Schöner gestyltvon Elli Schöner
Jedes Stück ist von der Designerin selbst entworfen. Sie stellt den Schnitt auf, schneidet zu und näht eigenhändig.
Neben der Entwicklung einer eigenen Modelinie ist Elli Schöner in verschiedenen textilen Bereichen tätig – im Auftrag persönlicher Kunden, im Kostüm- und Theaterbereich, in der Polsterei und als Fachberaterin im HEi für alle Altersgruppen.
Vernissage Fr 7. Oktober 19 Uhr, Ausstellung bis 2. November
Stadtwerke unter Strom – Lesung: E.on gegen E.on im Originalvon projekt21plus
projekt21plus hat eine Auswahl an Originalzitaten von e.on kombiniert. Es entsteht ein beeindruckender Einblick in die Pläne und Außendarstellung des Konzerns. Die Parodie regt zum Lachen an, das hier und da auch mal im Halse stecken bleiben kann. Die drastischen Kontraste regen zum Nachdenken über Energiemarkt, Stadtwerke und Ökostrom an.
Bei Klängen von Live-Musik und im Gespräch klingt der Abend angenehm locker aus.
Veranstalter: projekt21plus/energie neu denken
Lesung: Trudel Meier-Staude und Siegfried Grob
Musik: Am Klavier Jörg Müller begleitet von herausragenden Solisten
Mo. 9. Oktober 19.30 bis 22.00 Uhr – Eintritt frei, Spenden erwünscht
Anmeldung wird aus Platzgründen dringend empfohlen unter Telefon 089/35653344
Objekte aus Stein & „Die Farbe Blau“von Mona Ly
Die Künstlerin Mona Ly bearbeitet Naturstein per Hand – mit viel Hingabe und Ausdauer. Sie versieht die erfühlten Formen mit individuellen (teils im HEi geschweißten ) Objektträgern.
Zum Ausgang des Blauen Jahres 2011 der Landeshauptstadt München werden die Steinobjekte von in Blau getauchten Bild-Impressionen begleitet.
• ohne Zu Hilfenahme von Flex, Elektro-, Schleif- oder Bohrmaschinen
• Jeder Sockel ist individuell gefertigt.
Vernissage Fr 4. November 19 Uhr,
Ausstellung bis 30. November
Finissage Di 29.11. 19 Uhr
Zum Ausklang zeigen sich zusätzlich Engel mit und in kunsthandwerklichen Unikaten.
Von Einer, die auszog… von Martina Ripke
… Worte für ihre Bilder zu finden
und feststellte, dass ihre Bilder keiner Worte bedürfen und
ihre Worte bildreich sind.
Eine Auswahl von Exponaten, die Gebäude, Stimmungen,
und aktuelles Tagesgeschehen darstellen.
„Am liebsten großformatig… 80cm×100cm und kleiner sind Kompromisse“, so Martina Ripke. "Raum und Luft, um meine Interpretation der Welt sichtbar machen zu können, sei es in der Farbgebung oder den Formaten; Emotionen wecken; Geschichten ermalen, den Betrachter nicht allein lassen, sondern in jedem Bild einen Anker für seine individuelle Geschichte bieten, Mut machen, das will ich!“ Martina Ripke ist seit 1989 künstlerisch tätig und entwickelte ihren eigenen unverkennbaren Stil. Prägend für die Künstlerin ist die Aussage: „Ich bin ein freier Mensch und kann tun und lassen was ich will. Selbst dazu bin ich nicht verpflichtet!“
Vernissage Fr 2. Dezember 19 Uhr, Ausstellung bis 11. Januar
Leuchtende Mohnblüten & Die Farbe Rot von kunst-verein-t – Mona Ly, Anke Meincken-Ziertmann, Stephan Briese
Lassen Sie sich faszinieren von den Bildern dieser Ausstellung:
Die ungeheuer fesselnde Energie und Leuchtkraft der Farbe Rot. Verbunden mit der Zartheit, Sensibilität und der durchscheinenden Weichheit der Blüten des Mohn.
Vernissage mit musikalischer
Untermalung Fr 13. Januar 19 Uhr,
Ausstellung bis 8. Februar
Entdeckung der inneren Goldader Projektgruppe Vergolden
Die Projektgruppe der Vergolderin Ulrike Bläser zeigt ihre vielfältigen Objekte: Drachen, Muscheln, Bilder, Rahmen, Holzrinden … Oft reicht eine kleine Goldader – z.B. auf einem Stein – um ihm eine ganz andere, „leichte“ Wirkung zu geben und die Freude am Umgang mit dem hauchdünnen Blattgold oder Schlaggold ist allen Stücken anzusehen.
Materialien (Leim, Kreide, Poliment, Schellack, Anlegeöl) und Werkzeuge der Profi-Vergolderin werden auch gezeigt.
Bereichert wird die Ausstellung mit den Objekten und Bildern der Künstlerin Uschi Hügelmeyer, die sich ebenfalls von der Natur inspirieren lässt.
Vernissage Fr 10. Februar 19 Uhr, Ausstellung bis 7. März
Köpfe und anderes von Kristian Gäthje
Gäthje (Gtj, 1949 in Kiel geboren) ist Mitgründer der Gruppe „1Stein28“.
Das Münchener Künstlerstadtteil Haidhausen ist sein Zuhause und sein zur Straße hin offenes Atelier ist dort eine bekannte Adresse. Seine künstlerischen Ahnen sind Rothko, Pollock und Richter.
Die Arbeiten teilen sich grob in drei Werkgruppen:
Die in einem experimentellen Prozess entstehenden abstrakten Ölbilder mit der inspirierenden Wirkung aus der Tiefe überlagerter Farbflächen, die abstrahierten archaischen Phantasielandschaften mit der Tiefe und Weite des unberührten Raumes und die Portraits, deren Transparenz den Betrachter in eigene Tiefen und Erfahrungen entführt.
Der Malvorgang steht dabei im Vordergrund. Der Akt der Malerei soll offen bleiben. Durch das Experiment mit Technik, Material, Farbe und Struktur variiert Gäthje seine Bildsprache. Ein grober kompositorischer Ansatz aufgrund von ausgewählten Skizzen oder Fotos analog zum bestehenden Werk erleichtert dabei den Einstieg.
Um sich dann vom ursprünglichen Ansatz zu lösen, wird dem Zufall eine große Rolle am Aufbau des Bildes gegeben. Wenn etwas im Bild stört, darf die Korrektur das Erreichte zerstören.
Mehr über den Künstler unter
www.einstein28.de und www.gtj.de
Vernissage Fr 9. März 19 Uhr, Ausstellung bis 4. April
HEi HOTLINE: (089) 44 80 623
DiFr 1521 Uhr und Sa 1218 Uhr